Pfalz-Lamas

Herkunft und Nutzung der Lamas

Seit vielen tausend Jahren leben Lamas mit den Menschen zusammen. Es gibt Ausgrabungen in Südamerika, die belegen, dass die Nutzung der Tiere vor über 5000 Jahren ihren Anfang nahm.

Lamas kommen hauptsächlich im Andengebiet Perus und Boliviens vor. Sie dienen dort als Lasttiere und Wolllieferanten.

Aufgrund ihres ruhigen und ausgeglichenen Wesens werden sie in Europa in erster Linie als Hobby- und Freizeittiere oder auch als Trekkingtiere und Wanderbegleiter gehalten.

Lamas erreichen eine Schulterhöhe von 110 bis 130cm, manchmal sogar auch bis 140cm und ein Gewicht von 120 bis 150kg. Im Gegensatz zu den Altweltkamelen (Dromedar und Trampeltier) haben Lamas keinen Höcker. Wie bei den meisten Haustieren ist auch beim Lama die Farbe sehr variabel. Es gibt einfarbig weiße, braune und schwarze Lamas sowie solche, die in diesen Farben gefleckt oder anders gemustert sind. Auch gepunktete Lamas kommen vor. Wie Altweltkamele haben Lamas an den Füßen Sohlenpolster (Tylopoden), und ihre Oberlippe ist gespalten und sehr beweglich.

Die Frage aller Fragen: Spucken Lamas?

Spucken ist eine Ausdrucksform der Rangordnung innerhalb der Herde. Wenn sie zu wenig Platz haben, oder der Futterneid aus Mangel an Nahrung zu groß wird, spucken sie auf Artgenossen.

Es ist äußerst selten, dass Lamas gezielt nach Menschen spucken. Dies tun sie nur dann, wenn sie von den Menschen extrem gereizt werden oder sie sich von Ihnen bedroht fühlen. Unsere Lamas spucken nicht, sie strecken höchstens die Zunge raus.

Lama-Artikel bei Wikipedia


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Im Gässel 1
76857 Völkersweiler

Telefon: 06346 901116
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